Fitness im besten Alter! Endlich wieder Musik und Bewegung im AWO Stadtteilzentrum

Tanzgymnastik im Sitzen – endlich geht es für die Seniorinnen und Senioren sportlich wieder los! „Wir können wieder aktiv sein. Aber morgen haben wir wohl alle Muskelkater“, lacht Berta Hagemann fröhlich. Sie und ihre Mitturnerinnen haben die seniorengerechte Gymnastik in den letzten Monaten schmerzlich vermisst. Ohne ausreichende Bewegung werde man doch schneller wackelig, unsicherer und steif in den Gelenken, das haben die Seniorinnen in der letzten Zeit deutlich gemerkt.

Jetzt kann Imgard Gogolin ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter wieder zur musikalischen Bootsfahrt, zur schmissigen Polka und zur rhythmischen Samba auffordern. „Musik geht in Arm und Bein, so werden viele Bewegungen leicht!“ weiß sie.

Auch Elke Eisenburger, Leitung des AWO Stadtteilzentrums, ist froh über den Neustart des musikalischen Bewegungsangebots. Als Musikgeragogin weiß sie, wie vielfältig Musik und Bewegung wirkt, nicht nur bei Senioren. Musik bewegt, Körper und Seele, ja selbst die Gehirnzellen tanzen mit. „Tanzgymnastik stärkt Körpergefühl und positive Emotionen, ist Gedächtnistraining und Konzentration und natürlich Gemeinschaft, endlich wieder!“ Diese physischen, psychischen und sozialen Komponenten, die in der Tanzgymnastik zum Tragen kommen, seien gerade jetzt in dieser Situation von unschätzbarem Wert, betonen die Aktiven im AWO Stadtteilzentrum.

Aufgrund geltender Richtlinien ist die Personenzahl für alle Angebote noch begrenzt. Eine telefonische Anmeldung wird erbeten unter Tel. 05221/ 82051.

Foto: (von links:) Berta Hagemann, Gisela Tschernay, Helene Gawron, Waltraut Ölfke, Irmgard Gogogin, Christine Bethlehem. Das Regenlied ist für Arme und Schultern schon eine Herausforderung!

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