Ideen und Anregungen mitnehmen

Dirk Hanke (AWO OWL. v.l.), Kirsten Hopster (KV Bielefeld), Gisela Kucknat (KV Herford), Jens Schickel (KV Lippe), Berit Steinkröger (AWO OWL), Thorsten Klute (AWO OWL) und Yannis Krone (KV Paderborn) haben die AWO in OWL bei der 9. Sozialkonferenz vertreten

Vertreter*innen der AWO OWL sowie der Kreisverbände Bielefeld, Herford, Lippe und Paderborn waren bei der 9. AWO-Sozialkonferenz

Die Quartiersarbeit stand im Fokus der 9. Sozialkonferenz der Arbeiterwohlfahrt. Rund 200 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland waren zum Thema „AWO aktiv im Quartier: Ehrenamt und Hauptamt – Hand in Hand“ nach Köln gekommen.

„Die Sozialraumperspektive bietet der AWO die Chance und die Möglichkeit, ehrenamtliche Strukturen und professionelle Dienstleistungen Hand in Hand zu erbringen und durch den gemeinsamen Anspruch die Lebensbedingungen und das Leben der Menschen vor Ort zu verbessern“, erklärte Wilhelm Schmidt, Präsident des AWO-Bundesverbands, zu Beginn.

Die Arbeiterwohlfahrt hat bundesweit bereits an weit über 100 Standorten Quartiersentwicklungsprojekte und sozialräumliche Versorgungskonzepte umgesetzt. Dabei werden die unterschiedlichen Kompetenzen und Ressourcen von Ehren- und Hauptamt genutzt, um sich produktiv zu ergänzen und gegenseitig zu bereichern.

Einige dieser Projekte sind auch in Ostwestfalen-Lippe angesiedelt. Um Ideen für die bestehenden sowie Anregungen für neue Projekte mitzunehmen, war die Delegation aus OWL nach Köln gereist.

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